Arthritis bei Hunden

Praxisfälle in unserer naftie — Naturheilpraxis für Tiere

Tierart: Hund

Erkrankung: Arthritis beim Hund

Als Arthri­tis wird die Entzün­dung eines Gelenks beze­ich­net. Diese äußert sich in den meis­ten Fällen durch Schmerz, Schwellun­gen und der Über­wär­mung des Gelenks. Zudem verur­sacht sie in den meis­ten Fällen eine deut­liche Bewe­gung­sein­schränkung und schmerzhafte Lahmheit­en. Als Ursache kom­men vor allem rheuma­tis­che, ver­let­zungs­be­d­ingte, infek­tiöse und aller­gis­che Prozesse in Betra­cht. Die Diag­nose ein­er Arthri­tis bei unseren Hun­den wird meist durch die verur­sacht­en Schmerzen bei der Gelenkma­nip­u­la­tion getrof­fen. Wenn mehr als ein Gelenk von den o. g. Entzün­dungsze­ichen betrof­fen ist, spricht man von ein­er sog. Pol­yarthri­tis. Bei ein­er Pol­yarthri­tis unser­er Hunde kom­men vor allem rheuma­tis­che und infek­tiöse Prozesse, meist verur­sacht durch ver­schiedene Bak­te­rien, in Betracht.

Behandlungsstrategie

Die Behand­lungsstrate­gie bei der Arthri­tis unser­er Hunde sollte vor allem auf der Ruhig­stel­lung des betrof­fe­nen Gelenks durch Pol­ster­ver­bände oder Stützver­bände (insofern möglich!) und der geziel­ten Bekämp­fung der entzün­dungsaus­lösenden Ursachen beruhen.

Basis­ther­a­pie bei Arthri­tis der Hunde:

Sollte die Arthri­tis ver­let­zungs­be­d­ingt aus­gelöst wor­den sein, tut man in der Anfangsphase gut daran, die betrof­fene Stelle z. B. durch Eis­pack­un­gen oder kalte Wassergüsse eine Zeit lang zu kühlen, um den Abschwell­prozess am betrof­fe­nen Gelenk zu unter­stützen. In der 2. Phase macht es Sinn, dass betrof­fene Gelenk mit z. B. Ret­ter­spitzwass­er oder Kyt­ta-Sal­ben-Ver­bän­den zu ver­sor­gen. Aber auch Cap­saicinpflaster kön­nen den Ver­lauf pos­i­tiv bee­in­flussen, je nach Fall. Um grund­sät­zlichen Muskelschwund zu ver­hin­dern, sollte je nach Sit­u­a­tion eine mod­er­ate Bewe­gung stattfinden.

Phy­tother­a­pie bei Arthri­tis der Hunde:

In unser­er Tier­heil­prax­is haben sich vor allem Pflanzen bewährt, die eine anal­getis­che und antiphlo­gis­tis­che, also schmer­zlin­dernde und entzün­dung­shem­mende Eigen­schaften haben, als sin­nvoll erwiesen. Hier kom­men u. a. Heilpflanzen wie die Wei­den­rinde, Teufel­skralle, Schachtel­halmkraut, Brennnes­sel und die Hage­butte in Betra­cht. Aber auch die Behand­lungsstrate­gie bei der Arthri­tis unser­er Hunde sollte vor allem auf der Ruhig­stel­lung des betrof­fe­nen Gelenks durch Pol­ster­ver­bände bzw. Stützver­bände (insofern möglich!) und der geziel­ten Bekämp­fung der entzün­dungsaus­lösenden Ursachen beruhen.

Basis­ther­a­pie bei Arthri­tis der Hunde:

Sollte die Arthri­tis ver­let­zungs­be­d­ingt aus­gelöst wor­den sein, tut man in der Anfangsphase gut daran, die betrof­fene Stelle z. B. durch Eis­pack­un­gen oder kalte Wassergüsse eine Zeit lang zu kühlen, um den Abschwell­prozess am betrof­fe­nen Gelenk zu unter­stützen. In der 2. Phase macht es Sinn, dass betrof­fene Gelenk, insofern die Haut nicht ober­fläch­lich Ver­let­zt ist, mit z. B. Ret­ter­spitzwass­er oder Kyt­ta-Sal­ben-Ver­bän­den zu ver­sor­gen. Aber auch Cap­saicinpflaster kön­nen den Ver­lauf pos­i­tiv bee­in­flussen, je nach Fall. Um grund­sät­zlichen Muskelschwund zu ver­hin­dern, sollte je nach Sit­u­a­tion eine mod­er­ate Bewe­gung stattfinden.

Phy­tother­a­pie bei Arthri­tis der Hunde:

In unser­er Tier­heil­prax­is haben sich vor allem Heilpflanzen bewährt, die eine anal­getis­che und antiphlo­gis­tis­che, also schmer­zlin­dernde und entzün­dung­shem­mende Eigen­schaften haben, als sin­nvoll erwiesen. Hier kom­men u. a. Heilpflanzen wie die Wei­den­rinde, Teufel­skralle, Schachtel­halmkraut, Brennnes­sel und die Hage­butte in Betra­cht. Aber auch Ing­w­er und Weihrauch kön­nen ihre wohltuen­den Eigen­schaften bei der natür­lichen Behand­lung der Arthri­tis unser­er Hunde entfalten.

Homöopathie bei Arthri­tis der Hunde:

Hier muss ich, je nach Arzneimit­tel­bild, oft an Rhus Tox­i­co­den­dron vet (all­ge­meine Unruhe & sehr schmerzhafte Zustände), Ruta grave­olens vet (wenn Besserung durch Bewe­gung erfol­gt), Bry­onia vet (sehr heiss­es Gelenk und großer, ständi­ger Durst), Bel­ladon­na vet (mit Fieber, Ver­schlim­merung in de Ruhep­hasen) denken. Im akuten Fall empfehle ich in mein­er Tier­heil­prax­is eher tiefe Poten­zen wie z.B. ein­er D4 oder D6, bei kleinen Hun­den 2–3 mal täglich 3–5 Glob­u­li, bei größeren Hun­den 2–3 mal täglich 10 Glob­u­li. Bei rezidi­viern­den Arthri­den sollte man an höhere Potenz denken, z.B. D30 — ein­mal wöchentlich eine Gabe sollte aus­re­ichend sein. Ich empfehle die reg­istri­erten homöopathis­chen Vet­er­inärarzneimit­tel immer OHNE Fut­ter zu verabre­ichen, am besten löst man die Glob­u­li in etwas Wass­er auf und gibt die Flüs­sigkeit den Hun­den direkt ins Mäulchen. Es haben sich aber auch sog. homöopathis­che Vet-Kom­bi­na­tion­sprä­parate in unser­er Naturheil­prax­is für Tiere bewährt. Ich denke da nur an das, aus mein­er Sicht bewährte Prä­parat Bry­onia- & Arnical­o­go­plex vet. von der Fir­ma Ziegler. Grund­sät­zlich richte ich die Ther­a­piedauer immer am Ver­lauf der Erkrankung aus.

Phys­io­ther­a­pie bei Arthri­tis der Hunde

Ther­a­piedauer

Allgemeine Empfehlungen an den Tierhalter

Soziale Struk­tur

Füt­terung

Imp­fun­gen

Entwur­mungen

Zeck­en­ab­wehr

Hinweise

Wichtig: Es han­delt sich bei diesen Prax­is­fällen um keine Ther­a­piean­leitung für Deinen eige­nen Hund. Alle hier zur Ver­fü­gung gestell­ten Fälle kön­nen nicht auf andere Patien­ten über­tra­gen wer­den! Jegliche Erkrankun­gen bei Deinem Tier soll­test Du bei einem Tier­heil­prak­tik­er oder Tier­arzt Deines Ver­trauens ganzheitlich abklären lassen. Ich gebe hier meine eige­nen Erfahrun­gen aus unser­er naftie Naturheil­prax­is für Tiere bei den mir anver­traut­en Tieren wieder. Trotz gewis­senhafter Sorgfalt mein­er­seits, sind alle meine Beiträge ohne jegliche Gewähr.

Autor:
Andreas Glöt­tner-Chyl
Tier­heil­prak­tik­er FNT

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